virtuelle Dönerbude

Das Selbstfahrerstudio besteht aus mehreren Computern und einem Sendemischpult.

Auf der anderen Seite ist Platz für zwei Gäste oder weitere Moderatoren.

Auf dem Rundfunkmischpult „Pacific Radiomixer-20″ laufen alle Signale zusammen“. Drei Mikrofonkanäle, zweimal Touchscreen, Vorhörkanal, zwei CD-Player, Produktionsrechner, Gästerechner, zweimal Ausspielrechner, digitale Telefonanlage sowie Übertragungsleitungen. Rechts sind die Einstellung für Kopfhörer und Lautsprecher sowie eine Steuerung für die Sendeautomationssoftware.

Rechts steht der Produktionsrechner, auf diesem iMac mit zusätzlichem Monitor kann aufgenommen, geschnitten oder recherchiert werden. Auf dem iPad kann man Manuskripte ablesen.

Adobe Audition eignet sich prima zum aufnehmen sowie zum produzieren von Beiträgen.

Links steht der Ausspielrechner, auf diesem läuft die Radioautomationssofteware „mAirList“.

In der Mitte steht ein Touchscreen, über diesen kann man so genannte „Cartplayer“ starten.

Auf dem Touchscreen läuft außerdem die digitale Telefonanlage „AVT Magic Touch“. Diese kann mehrere Anrufer verwalten die man einzeln oder gerammt auf Sendung schalten kann. Außerdem kann man Anrufer „parken“, diese hören dann die laufende Sendung und mann kann Vorgespräche führen.

Links stehen auf dem Tisch weitere Geräte. Oben ein Effektgerät, mit diesem kann man z.B. die Stimme verzerren. Darunter befindet sich der Kopfhörerverteiler, damit alle das richtige Signal auf dem Kopfhörer hören. Unten sind außerdem noch zwei CD-Player verbaut.

Auf dem Mischpult liegt der „Red Rover“, diese ist eine Fernsteuerung für Adobe Audition. Im Hintergrund leuchten Signallampen für Mikrofon sowie ob das Studio auf Sendung ist.

Damit während der Sendung kein Telefon klingelt leuchtet rechts im Mischpult diese Signallampe bei einem Anruf. Das „normale“ Telefon im Studio hat eine Stummschaltung verbaut, es kann nur klingeln wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind.

Auf den richtigen Pegel kommt es an, dieser lässt sich hier ablesen.

Auf der Rückseite des Studios ist Platz für zwei weitere Sprecher. Der linke Bildschirm zeigt die Abspielsoftware „mAirList“ vom Ausspielrechner. Rechts steht ein weiterer Rechner für Aufnahmen, Telefonate oder Recherchen zur Verfügung.

Grossmembranmikrofone vom Typ AKG C3000, dazu Studiokopfhörer sorgen für den guten Ton.

Der linke Gästeplatz verfügt über ein Handmikrofon für zusätzliche Flexibilität. Mit einen Mikrofonständer kann man hier aber auch sitzen.

Auf beiden Gästeplätzen befindet sich diese Konsole. Der rote Knopf leuchtet wenn das Mikrofon an diesem Platz eingeschaltet ist, per Knopfdruck kann man es stummschalten, also eine Räuspertest. Mit der gelben Taste kann man allen anderen auf den Kopfhörer sprechen. Außerdem kann man hier die Lautstärke für den eigenen Kopfhörer einstellen.

Das linke Rack hat oben vier Patchbays, über diese laufen alle Audioverkabelungen. Mit Patchkabeln kann man schnell und Flexible Änderungen durchführen. Darunter eine Umschaltung für das Aufnahmesignal des Produktionsrechner. Man kann umschalten zwischen „bearbeitetem Sendesignal“ oder Mischpultsignal.

Oben im rechten Rack hängt die Umschaltbox, diese schaltet das Sendesignal zwischen dem Studio und dem Sendeautomat um. Der Sendeautomat kann vorproduzierte Sendungen abspielen. Unten hängt das Netzteil für das Sendemischpult.

Hinten im linken Rack hängen die Kompressoren für die Mikrofone, ein De-Esser der Zischlaute filtern kann. Darunter hängen die Audiointerfaces für die Rechner.

Das rechte Rack hat von der Rückseite die beiden Audioserver, die dazugehörigen Soundkarten und die komplette Netzwerkverkablung. In der Mitte hängt die digitale Telefonanlage „AVT Magic Touch“ sowie der Sendekompressor der das Sendesignal nachbearbeitet.

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